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Die AMAG Austria Metall AG hat nach Einstieg im Oktober 2020 die
verbleibenden 30 Prozent an der deutschen Aircraft Philipp (ACP) mit Sitz in Übersee
am Chiemsee übernommen und wird damit ab 1.1.2022 zur Alleineigentümerin. Mit der
vollständigen Übernahme ändert sich künftig auch der Firmenname auf
AMAG components.


Dieser Name steht für die Erweiterung des Produktportfolios der AMAG hin zu
Komponenten und einbaufertigen Bauteilen aus Aluminium und Titan für die
internationale Luft- und Raumfahrtindustrie. Die Kombination aus der Gießerei und
dem Walzwerk in Ranshofen mit der mechanischen Fertigung an den beiden AMAG
components Standorten in Übersee und Karlsruhe, gepaart mit der hohen
Recyclingkompetenz der AMAG, ist weltweit einzigartig. Dadurch werden auch
Materialkreisläufe geschlossen. Die bei der mechanischen Bearbeitung anfallenden
Späne und Abschnitte werden in Ranshofen rezykliert und damit der CO2-Fußabdruck
in der Luftfahrtindustrie minimiert.

 


AMAG components blickt auf eine mehr als 60-jährige Erfahrung in der Luft- und
Raumfahrtindustrie sowie in der Bearbeitung von Aluminium und Titan zurück. Somit
konnte ein erstklassiges Unternehmen mit hoher Spezialisierung und Innovationsgrad in
die AMAG Gruppe aufgenommen werden.  

 

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