Investition in LKW-Terminal bringt Verkehrsentlastung

18.10.2019

  • Verkehrsentlastung durch neues LKW-Terminal
  • Sanierung der Eisenbahnbrücke
  • Wiederaufforstung und Aufwertung der Waldbestände

Am Freitag, den 18. Oktober 2019, wurde das LKW-Terminal bei der AMAG-Nordeinfahrt nach 9-monatiger Bauzeit und Probebetrieb für den Verkehr freigegeben.  Durch die 50 neuen LKW-Stellplätze wurde die Verkehrssituation am Kreisverkehr B156/Schlossstraße maßgeblich entlastet. Zwei Wochen nach der Öffnung zeigt sich bereits, dass von einer gelungenen Lösung gesprochen werden kann, da die Abwicklung des LKW-Verkehrs in und vom Werksgelände wesentlich effizienter verläuft. Die Fahrzeuge können nun direkt und ohne Wartezeit in den neuen Parkplatz einfahren.

Im Zuge der Bauarbeiten wurde auch die in der Nähe der Einfahrt gelegene Eisenbahnbrücke saniert. Damit wird der zunehmenden Bedeutung des Bahntransports Rechnung getragen. So wurden im laufenden Jahr bereits 120.000 t Waren über die Bahn transportiert. Das entspricht rund 6.500 eingesparten LKW-Fahrten, wodurch ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz und zur Verkehrsentlastung in der Region geleistet wird.

Insgesamt wurden damit 2,1 Mio. EUR ausschließlich aus eigenen Mitteln in diese Verkehrslösung investiert.

Begleitend zu den Baumaßnahmen wurde eine Wiederaufforstung für die umgewidmeten Waldflächen vorgenommen. Dabei wurden heimische und für die geänderten klimatischen Verhältnisse sowie die lokale Tierwelt geeignete Arten aufgeforstet. Insgesamt wurden seit 2014 rund 500.000 EUR in die qualitativ hochwertige Wiederaufforstung investiert.

LKW-Terminal (1), LKW Stellplätze (2), Eisenbahnbrücke (3)
Luftaufnahme vom AMAG-Werksgelände mit neuem LKW-Terminal (im Vordergrund) und 50 neuen LKW-Stellplätzen
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