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AMAG und thyssenkrupp Aerospace verlängern ihre Zusammenarbeit

25.07.2022

  • AMAG unterzeichnet Halbjahresvertrag mit thyssenkrupp Aerospace
  • Zusammenarbeit besteht seit Anbeginn der AMAG-Luftfahrtgeschichte
  • thyssenkrupp Aerospace schätzt hohen Recyclinganteil im Aluminium

 

Bereits seit Anbeginn der AMAG Luftfahrtgeschichte besteht die Partnerschaft zwischen der AMAG Austria Metall AG und thyssenkrupp Aerospace. Die intensive Zusammenarbeit wurde nun mit der Unterzeichnung des neuen Liefervertrages für weitere sechs Monate im kommenden Jahr verlängert. thyssenkrupp Aerospace sichert sich durch AMAG so die Beschaffung von Premiumaluminium für das nächste Jahr.

 

Patrick Marous, CEO von thyssenkrupp Aerospace, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen unserer langfristigen, strategischen Partnerschaft mit AMAG diesen Vertrag schließen konnten. In dem derzeitigen volatilen Marktumfeld ist es unser gemeinsames Ziel, unsere Kunden als zuverlässiger Partner zu unterstützen. Die langfristige Materialversorgung ist daher ein wichtiger Bestandteil unseres Materials as a Service-Strategie.“

 

„Einmal mehr hat der respektvolle Umgang miteinander während der Pandemie bewiesen, dass in unserer Partnerschaft mit thyssenkrupp Aerospace langfristige Perspektiven im Vordergrund stehen. Umso mehr freut es uns nun, mit dem Abschluss dieses Agreements zum Aufschwung der Luftfahrtindustrie beitragen zu können“, so Victor Breguncci, Vertriebsvorstand der AMAG Austria Metall AG.

 

Das Aluminium der AMAG, das in Form von Blechen und Platten an thyssenkrupp Aerospace, einer Tochterfirma von thyssenkrupp Materials Services, und ihre Standorte in 22 Ländern geliefert wird, kommt für die weitere Produktion von nahezu allen Luftfahrtsegmenten wie beispielsweise Außenhaut, Sitze und Strukturteile, unter anderem für Boeing und Airbus, zum Einsatz.

 

Die AMAG ist der Spezialist für etablierte Luftfahrtwerkstoffe und maßgeschneiderte Lösungen für kundenspezifische Anwendungen. AMAG-Produkte stechen durch eine hohe Schrotteinsatzquote und damit verbunden, äußerst niedrigen CO2-Emissionen hervor.

(V.l.): Johannes Dittrich, Head of Procurement, thyssenkrupp Aerospace; CSO Victor Breguncci, AMAG Vertriebsvorstand; Patrick Marous, CEO thyssenkrupp Aerospace (©thyssenkrupp)
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