Menschenrechte

Als Anbieter von hochwertigen Aluminiumprodukten befürwortet die AMAG die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und die in den Kern-Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation verankerten Werte auf Grundlage der unterschiedslosen Achtung der Würde des Einzelnen.

Als Gründungsmitglied der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) trägt das Unternehmen aktiv zu Nachhaltigkeit und Transparenz entlang der Aluminium-Wertschöpfungskette bei und fördert die Umsetzung verantwortungsvoller Praktiken. Die Einhaltung der Menschenrechte wird bei der ASI gefordert und im Zuge der ASI-Zertifizierung überprüft.

Menschenrechte hinsichtlich der Lieferanten sind in den Compliance-Regeln für Lieferanten verankert. Sie werden an alle Lieferanten aktiv kommuniziert und sind in die allgemeinen Einkaufsbedingungen integriert. Die darin festgehaltenen Grundsätze beinhalten die faire Behandlung von Mitarbeiter in Bezug auf angemessene Arbeitszeiten, regelmäßige Beurlaubungen und leistungsgerechte Vergütung.

Mitarbeiter werden nach dem Prinzip der Chancengleichheit ohne Unterschiede aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Zugehörigkeit zu einer Gruppe, Herkunft oder sonstige Status behandelt. Es werden die einschlägigen Normen der Internationalen Arbeitsorganisation befolgt im Besonderen die Nicht-Beteiligung an Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder Schuldknechtschaft. Den Beschäftigten wird das Recht zur Gründung bzw. der Beitritt zu einer unabhängigen Arbeitnehmervertretung eingeräumt.

Seit dem Berichtsjahr 2017 veröffentlichen wir innerhalb unseres Lageberichts eine zusammengefasste nichtfinanzielle Erklärung (nfE) und kommen damit unserer Berichtspflicht gemäß Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz (NaDiVeG) nach.

Sie fasst die für AMAG wesentlichen Angaben zu den fünf geforderten Aspekten Umweltbelange, Arbeitnehmerbelange, Sozialbelange, Achtung der Menschenrechte sowie Bekämpfung von Korruption und Bestechung inhaltlich zusammen.

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