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18.03.18
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AMAG KRISENÜBUNG - MIT SICHERHEIT GUT VORBEREITET

Sicherheit steht in der AMAG an erster Stelle. Aus diesem Grund werden alle zwei Jahre Krisenübungen durchgeführt. Die Erkenntnisse aus den Übungen werden analysiert und Verbesserungspotenziale umgesetzt.

 

 

Das Szenario 2017

In der Plattenproduktion des Walzwerkes kam es durch eine heiß gelaufene Hydraulikpumpe zu einem Brand und in weiterer Folge zu verletzten Personen. Schnelles handeln aller Einsatzkräfte war gefragt!

Parallel zur Brandbekämpfung durch die Feuerwehreinheiten wurden die Verletzten durch das Roten Kreuz Braunau und die AMAG Betriebsmedizin versorgt und geborgen. Allein dafür wurden fünf Einsatzfahrzeugen benötigt.

Koordination und systematische Zusammenarbeit

Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Daher ist nicht nur ein nahtloses Inneinandergreifen der AMAG internen Stellen, sondern insbesondere auch das Zusammenspiel mit den externen Einsatzkräften entscheidend.

So waren 2017 der AMAG Krisenstab, die Betriebsfeuerwehr der AMAG, die Feuerwehren Braunau, Ranshofen und Neukirchen an der Enknach, das Rote Kreuz Braunau, die AMAG Betriebsmedizin, die Polizei Braunau und die AMAG Lehrlinge als Darsteller eingebunden. Insgesamt rund 120 Personen und 19 Einsatzfahrzeuge stellten damit bei dieser Einsatzübung unter realitätsnahen Bedingungen ihre Fähigkeiten unter Beweis.

Ein wichtiges Übungsziel war die Zusammenarbeit zwischen den AMAG Verantwortlichen, allen voran der AMAG Betriebsfeuerwehr und den externen Sicherheitskräften. Die Erfahrungen aus der Übung, insbesondere im Krisen-Management, helfen uns, das Know-how zur Krisenbewältigung zu erweitern. Die Krisenübung 2017 war für alle Beteiligten ein Lernerfolg und eine optimale Vorbereitung für einen hoffentlich nie eintretenden Notfall. Wir danken allen an der Übung Beteiligten für ihren vorbildlichen Einsatz.

Dr. Helmut Kaufmann - Technikvorstand der AMAG Austria Metall AG

Für alle, die es noch genauer wissen wollen:

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